Publikum zeigt sich bei musikalischem Frühschoppen in Neuwarmbüchen hoch erfreut

„Immergrün und Rosenrot“ unter der Leitung von Harald Seipold (Foto: Werner Schulz)

Der Männergesangverein „Immergrün“ Neuwarmbüchen hat einen schönen musikalischen Frühschoppen veranstaltet. Die Veranstaltung war sehr gut besucht und das Publikum hoch erfreut.

Das Donnerwetter hat glücklicherweise auf sich warten lassen, als der Männergesangverein „Immergrün“ Neuwarmbüchen seinen Frühschoppen veranstaltete. Und das Ganze stand auch noch unter einem guten Stern.
Nicht nur, dass sich vom Kreisvorstand Jürgen Sladeczek und Werner Schulz unter die Gäste gemischt haben; nein, auch der Männerchor des Männergesangvereins „Germania“ Wettmar, der mit den „Immergrünen“ in der Vergangenheit verschiedene Male erfolgreich und überörtlich als Chorgemeinschaft in Erscheinung getreten ist, war mit von der Partie. Das Fest versprach somit, ein guter Erfolg zu werden. Und das wurde es auch. Nach einleitenden Worten des Vereinsvorsitzenden, Hartmut Ammann, sang der MGV „Immergrün“ unter der Leitung von Harald Seipold schöne Weisen zur Eröffnung, darunter gemeinsam mit den „Germanen“ „Mädel draußen ist es schön“. Die Chorgemeinschaft MGV „Immergrün“ Neuwarmbüchen/MGV „Germania“ Wettmar unter der Leitung des Berichterstatters überraschte anschließend mit einem musikalischen Block aus vier plattdeutschen Liedern.
Der Frauenchor sang die bekannten Lieder „I like the Flower“, „He’s got the whole World“ und „Nobody knows the Trouble“ und danach der Gemischte Chor „Immergrün und Rosenrot“ schöne Lieder, wie „Scat-Menuett“. Schmissig folgte nach einer Pause die Chorgemeinschaft MGV „Immergrün“ Neuwarmbüchen/MGV „Germania“ Wettmar mit einigen gesellschaftlichen Liedern, die ihren Höhepunkt in dem Männerchorklassiker „Aus der Traube in die Tonne“ fanden.
Noch einmal kam der Frauenchor mit „Joshua fit the Battle“ und „Rock my Soul“ und in einem letzten Block schließlich „Immergrün und Rosenrot“ mit einigen weltlichen Weisen und zum Abschluss „Hab Dank für die Stunden“.
Am Ende war in allen Gesichtern die Freude zu sehen. Es hatte sich gelohnt, dieses große und schöne Fest zu besuchen.
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